Werte Vereinskollegen und Standaufsichten

 

Ich möchte mich bei Euch für Euren Einsatz in der letzten Zeit bedanken und hiermit ein paar Erläuterungen für die Standaufsicht zur Erleichterung in der Zukunft geben.

 

Ab 2009 kommt statt des gebundenen Buches, das ja mit zunehmendem Alter immer mehr zerfällt, ein Ringbuchordner mit Vordrucken zum Einsatz.

In diesem Ordner befinden sich vor den normalen Blättern zum Eintrag der Schützen verschiedene einlaminierte Blätter zur Erklärung und zum Nachschlagen.

Disziplinen Nummern und Kürzel zum Eintragen

Mitgliederlisten zum Nachschlagen wegen Eintrittsdatum

Notfallplan

Schützen, die günstiger schießen können

Munitionspreise

Standgebühren und Preise bei Beschädigungen

Vordrucke für die Verursacher von Beschädigungen an der Anlage

Vordrucke für die Abrechnung  Diese beiden Vordrucke sind ganz hinten im Ordner

Muster für die Abrechnung (diese wird oft nicht richtig ausgefüllt, bitte nachsehen, wo und wie die Munition, Standgebühr, Leihwaffe  oder Tagesversicherung etc. eingetragen wird) 

 

Alle Blätter vor dem Einsatz einmal genau durchlesen!

 

Ich bitte Euch darauf zu achten, dass Schützen, die früher in Listen eingetragen waren, um günstiger schießen zu können, aber heute keine Standaufsicht mehr leisten oder keine Rundenwettkämpfe mehr schießen, keine Privilegien mehr genießen können. Diese Sonder-regelung gilt nur für diejenigen, die zuverlässig ihren Dienst leisten.

Auch sollte die Strichliste der Getränke gewissenhaft geführt werden. Eine ausgebildete Standaufsicht muss sich am Langwaffenstand befinden um die Sicherheit zu gewährleisten, die andere kümmert sich abwechselnd um die Kasse. Bei Kurzwaffenbetrieb ist die Kameraanlage anzustellen.

Sollte eine Umstellung der Stände nötig sein, darf der Verantwortliche die Schießbahn nur betreten, wenn die zweite oder eine andere autorisierte Standaufsicht sich im Stand befindet und für die Sicherheit sorgt.

 

Beide Standaufsichten im Aufenthaltsraum == Auftrag verfehlt!

 

Wir wollen ja alle, dass auf unserem Stand kein Unfall mehr passiert. Das soll so bleiben, und wir müssen alles mögliche dafür tun. Dies kann aber nur geschehen, wenn man den Dienst ernst nimmt. Eine Standsperrung auf Grund von Schlamperei können wir uns nicht leisten.